Ines Scheiblhofer
ines@kraeuterwerk.at
Tel.: 0680/202 48 22

Buch: Kräuterwanderung mit Kindern

Ab sofort ist mein Buch "Kräuterwanderung mit Kindern" in vielen Buchhandlungen und auf vielen Online-Shops zB www.naturseiten.at 

www.morawa.at oder amazon um nur 7 Euro erhältlich!

Mein Spiel: 1,2,3 Kräuterallerlei

kräuterwerk Newsletter

Saisonale Kräutertipps, Rezepte, Anwendungen und Veranstaltungen

Anmeldung

Ein tolles Rezept: Holunder-Kracherl

Ein Rezept von Michaela Hörl - aus ihrem genialen Buch "Botschaften aus dem Pflanzenreich" - nähere Infos dazu hier

 

7 Dolden Holunderblüten

7 Zitronenscheiben

7 l Wasser

1/2 Liter Weißweinessig

1,5 kg Zucker

Zucker vollständig im Wasser & Essig auflösen, dann Blütendolden dazu geben und darauf die Zitronenscheiben legen, so dass die Blüten gut damit bedeckt sind.

2-3 Tage in den Kühlschrank stellen,

abfiltern und gekühlt in Flaschen aufbewahren.

Schmeckt hervorragend 1:1 mit Mineral und Quellqasser!

Nach längerem Stehenlassen wird aus dem Kracherl ein fruchtiger Sekt!*

 

*Achtung: Für Sekt Schraubflaschen verwenden und nur locker zuschrauben (wegen dem Flaschendruck!)

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Nina (Montag, 18 März 2013)

    1,5 kg Zucker ist aber schon eine ganze Menge. Kann man da auch auf Alternativen zurückgreifen?

  • #2

    mitchis-kunstwerk (Dienstag, 19 März 2013 08:50)

    Liebe Nina,
    das Rezept ist für 7 Liter Wasser und 0,5 Liter Weißweinessig, also 7,5 l Flüssigkeit. Im Verhältnis dazu ist der Zuckergehalt sehr gering, vor allem weil das Kracherl dann auch nochmal 1:1 mit Wasser verdünnt wird. Es schmeckt sehr erfrischend und ich persönlich mag es sehr gerne, weil es nicht so zuckerhaltig wie ein Sirup ist. Als Alternative zum Zucker könntest Du vielleicht Honig oder Ahornsirup verwenden, das habe ich persönlich aber noch nicht ausprobiert. Freue mich über Rückmeldungen bei erfolgreicher Rezeptabwandlung unter info@mitchis-kunstwerk.com.

    Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen des Holunder-Kracherls

    Alles Liebe, Mitchi